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FDP Stadtverband Sehnde

Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl

Sehnde kann mehr!
Solide Finanzen. Starke Ortsteile. Eine Stadt, die funktioniert.

Kommunalwahl

Sehnde steht vor einer Richtungsentscheidung. Weiter steigende Schulden, wachsende Verwaltung, ungepflegte Grünflächen, lange Verfahren und teure Prestigeprojekte dürfen nicht die Zukunft unserer Stadt bestimmen. Wer immer zuerst nach höheren Steuern und neuen Belastungen ruft, macht es sich zu einfach. Sehnde hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgaben- und Prioritätenproblem.

Wir Freie Demokraten wollen einen klaren Kurswechsel. Ausgaben müssen ehrlich überprüft, Rathauskosten reduziert und unnötige Stellen nicht automatisch nachbesetzt werden. Aufgaben, die auch anders, digitaler oder günstiger organisiert werden können, gehören neu geordnet. Eine Verwaltung muss Bürgern, Vereinen und Unternehmen dienen, nicht sich selbst verwalten.

Für uns gilt: Pflichtaufgaben zuerst. Bezahlbare Betreuung, funktionierende Straßen, gepflegte Grünflächen, verlässliche Feuerwehren, starke Schulen und eine erreichbare medizinische Versorgung sind wichtiger als Prestigeprojekte. Sehnde braucht keine Politik der großen Ankündigungen, sondern eine Politik, die im Alltag funktioniert.

Wir wollen mehr Verantwortung vor Ort. Ortsräte, Vereine, Feuerwehren, Ehrenamt und Bürgerinnen und Bürger wissen oft besser als das Rathaus, was in ihrem Ort gebraucht wird. Deshalb brauchen die Ortsteile mehr Entscheidungsspielraum, weniger Bürokratie und mehr Vertrauen.

Auch wirtschaftlich muss Sehnde wieder stärker werden. Unternehmen, Handwerk, Landwirtschaft, Mittelstand, Selbstständige, Handel und Gastronomie sind keine Bittsteller, sondern Partner unserer Stadt. Sie schaffen Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze, Kaufkraft und Einnahmen. Wer Wirtschaft ausbremst, schwächt am Ende auch Kitas, Vereine, Infrastruktur und Lebensqualität.

Unser Ziel ist ein Sehnde, das wieder funktioniert: finanziell solide, wirtschaftlich stark, bürgernah, familienfreundlich und lebenswert in allen Ortsteilen. Ein Sehnde, das seine Bürger nicht stärker belastet, sondern ihnen mehr zutraut. Ein Sehnde, das nicht in Schulden, Bürokratie und Prestigeprojekten stecken bleibt.

Dafür treten wir an.

1 Matthias Digwa
Sehnde braucht mehr wirtschaftliche Vernunft, weniger Bürokratie und wieder Vertrauen in die Menschen vor Ort., Wahlbereich 1 - Sehnde, Evern, Haimar, Dolgen, Rethmar, Gretenberg, Klein Lobke
2 Martin Busche
Politik muss im Alltag funktionieren: sicher, sozial und nah an den Menschen., Wahlbereich 2 - Wassel, Bilm, Ilten, Höver, Bolum, Wehmingen, Wirringen
3 Jonas Renz
Gute Politik braucht klare Regeln, klare Entscheidungen und weniger Bürokratie., Wahlbereich 1 - Sehnde, Evern, Haimar, Dolgen, Rethmar, Gretenberg, Klein Lobke
Troben Krause
4 Torben Krause
Entscheidungen gehören dorthin, wo die Menschen leben., Wahlbereich 1 - Sehnde, Evern, Haimar, Dolgen, Rethmar, Gretenberg, Klein Lobke
5 Elmar Sairally
Starke Ortsteile brauchen Menschen, die zuhören und anpacken., Wahlbereich 1 - Sehnde, Evern, Haimar, Dolgen, Rethmar, Gretenberg, Klein Lobke

Unsere Vison: Sehnde kann mehr. Zukunft von hier!

Wir laden Sie herzlich ein, unser Kurzwahlprogramm zu lesen und mit uns ins Gespräch zu kommen.

  • Unsere Vison: Sehnde kann mehr. Zukunft von hier!

    Sehnde kann mehr. Unsere Stadt hat starke Ortsteile, engagierte Vereine, leistungsfähige Unternehmen und Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Doch Schulden, wachsende Verwaltung, ungepflegte Grünflächen und teure Projekte bremsen Sehnde aus. Wir wollen klare Prioritäten, solide Finanzen, weniger Rathausbürokratie und mehr Verantwortung vor Ort. Unser Ziel ist ein Sehnde, das funktioniert und Schritt für Schritt zur Vorzeigekommune werden kann. Dafür stehen wir.

  • Schluss mit Schuldenpolitik! Finanzen ernst nehmen!

    Der Haushalt zeigt die Schieflage: Sehnde gibt deutlich mehr aus, als es einnimmt, und die Schulden steigen dramatisch. Die FDP lehnt höhere Grundsteuer, höhere Gewerbesteuer und neue kommunale Abgaben ab. Sehnde hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgaben- und Prioritätenproblem. Zuerst müssen Ausgaben, Personalaufwand, Standards und Projekte ehrlich geprüft werden. Pflichtaufgaben kommen vor Wunschprojekten, Steuerzahlerinteresse vor Prestige. So wird Sehnde wieder handlungsfähig.

  • Das Rathaus muss effizienter werden

    Das Rathaus muss effizienter werden. Wir fordern gezielten Stellenabbau in der Rathausverwaltung, keine automatische Nachbesetzung unnötiger Stellen und eine Prüfung aller Aufgaben auf Nutzen und Wirtschaftlichkeit. Was Region oder Land bereits erledigen, darf Sehnde nicht doppelt bezahlen. Aufgaben müssen gestrichen, zusammengelegt oder digitalisiert werden. Verwaltung soll Bürgern, Vereinen und Unternehmen dienen, nicht sich selbst verwalten. So sinken Kosten und Verfahren werden schneller.

  • Bedarf statt Prestige

    Sehnde braucht Bedarf statt Prestige. Rathausneubau, Neue Mitte als Verwaltungsprojekt und Luxusfahrradgarage passen nicht zu steigenden Schulden. Die Stadt muss Pflichtaufgaben sichern, bestehende Gebäude sinnvoll nutzen und Projekte nur dann angehen, wenn sie notwendig, bezahlbar und dauerhaft tragfähig sind. Erst Steuerzahlerinteresse, dann Prestige. Erst die Stadt finanziell ordnen, dann neue Wünsche beschließen. Das ist ehrliche Politik mit Verantwortung für kommende Generationen.

  • Mehr Verantwortung vor Ort

    Mehr Verantwortung gehört in die Ortsteile. Ortsräte sollen echte Budgets bekommen und selbst entscheiden, was vor Ort gebraucht wird. Feuerwehren, Vereine und Ehrenamt brauchen verlässliche Zuwendungen, mehr Vertrauen und weniger Rathausbürokratie. Was vor Ort entschieden werden kann, soll nicht im Rathaus hängen bleiben. So entstehen schnellere Entscheidungen, gepflegtere Ortsteile und mehr Eigenverantwortung für die Menschen vor Ort. Das stärkt Demokratie und entlastet Verwaltung.

  • Familien, Wohnen und Gesundheit

    Familien brauchen verlässliche Betreuung, bezahlbares Wohnen und bessere medizinische Versorgung. Wir wollen hohe Krippengebühren kritisch prüfen, Bauland günstiger ermöglichen und private Entwicklung zulassen. Sehnde darf beim Wohnen nicht selbst zum Preistreiber werden. Für die Gesundheitsversorgung setzen wir auf ein funktionales MVZ ohne neue Schulden, mit langfristigen Mietverträgen und echtem Nutzen für Familien, Berufstätige und ältere Menschen in allen Ortsteilen.

  • Wirtschaft willkommen heißen

    Sehnde braucht eine Wirtschaftspolitik, die ermöglicht statt ausbremst. Handwerk, Landwirtschaft, Mittelstand, Selbstständige, Handel und Gastronomie brauchen schnelle Verfahren, bezahlbare Flächen und eine Verwaltung, die Unternehmen als Partner behandelt. Mehr Einnahmen entstehen durch Wachstum, Ausbildung, Arbeitsplätze und Investitionen, nicht durch immer höhere Steuern. Wirtschaft ist kein Gegner der Stadt, sondern Voraussetzung für Sehndes Zukunft und finanzielle Stärke.

  • Sehnde kann mehr

    Sehnde steht vor einer Richtungsentscheidung. Weiter steigende Schulden, wachsende Verwaltung, teure Prestigeprojekte und neue Belastungen dürfen nicht die Zukunft bestimmen. Wir Freie Demokraten wollen solide Finanzen, eine schlankere Verwaltung, starke Ortsteile, entlastete Familien und eine Wirtschaft, die willkommen ist. Unser Ziel ist ein bürgernahes, familienfreundliches und lebenswertes Sehnde, das wieder funktioniert und seinen Bürgern mehr zutraut. Zukunft beginnt mit Vernunft.

  • Klimaschutz mit gesundem Menschenverstand

    Klimaschutz wird vor allem auf Bundes- und Landesebene geregelt. Sehnde sollte dort handeln, wo es vor Ort konkret wirkt. Grünflächen dürfen nicht ungepflegt bleiben und dann als Artenvielfalt verkauft werden. Wir wollen gepflegte Flächen und gezielte Naschwiesen mit Himbeersträuchern, Apfelbäumen, Schatten und Früchten für alle Bürgerinnen und Bürger. Das stärkt Natur, Ortsteile und Aufenthaltsqualität ohne zusätzliche Klimabürokratie im Rathaus.

Kontakt und Mitmachen

Sie haben Fragen, Ideen oder möchten die FDP Sehnde im Wahlkampf unterstützen? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns über Rückmeldungen, Hinweise aus den Ortsteilen und Menschen, die sich für liberale Politik in Sehnde engagieren möchten. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Sehnde wieder handlungsfähiger, bürgernäher und wirtschaftlich stärker wird.

FDP Stadtverband Sehnde
Matthias Digwa
Hauptstraße 14
31319 Sehnde
digwa@fdp-sehnde.de
www.fdp-sehnde.de

Ortsratwahl Rethamr: Mehr Verantwortung für Rethmar

Rethmar ist ein starker Ortsteil mit engagierten Vereinen, Ehrenamt, Feuerwehr, Familien, Betrieben und Menschen, die sich für ihren Ort einsetzen. Dieses Engagement verdient mehr Vertrauen und mehr Entscheidungsspielraum.

Wir Freie Demokraten wollen, dass Rethmar nicht nur verwaltet wird, sondern vor Ort selbst stärker gestalten kann. Viele Entscheidungen über Wege, Grünflächen, Treffpunkte, kleinere Verbesserungen, Veranstaltungen oder örtliche Infrastruktur werden im Rathaus zu langsam oder zu bürokratisch behandelt. Wer in Rethmar lebt, weiß oft am besten, was gebraucht wird.

Deshalb setzen wir uns für einen Ortsrat ein, der echte Verantwortung übernehmen kann: mit klareren Zuständigkeiten, verlässlicher Unterstützung und mehr Freiheit bei der Umsetzung. Rethmar braucht weniger Rathausbürokratie, schnellere Entscheidungen und Politik, die sich am Alltag der Menschen orientiert.

Unser Ziel ist ein Rethmar, das gepflegt, lebendig und handlungsfähig bleibt. Ein Ortsteil, in dem Vereine und Ehrenamt gestärkt werden, Anliegen nicht im Rathaus hängen bleiben und Entscheidungen dort getroffen werden, wo die Menschen leben.

Troben Krause
1 Torben Krause
2 Elmar Sairally
3 Jonas Renz
4 Matthias Digwa
  • Mehr Verantwortung vor Ort

    Rethmar soll mehr selbst entscheiden können. Der Ortsrat kennt die Wege, Plätze, Grünflächen, Treffpunkte und Anliegen vor Ort besser als das Rathaus. Deshalb sollen Entscheidungen, die Rethmar betreffen, nicht unnötig zentral verwaltet werden. Wir wollen mehr Vertrauen, schnellere Umsetzung und weniger Bürokratie bei örtlichen Maßnahmen.

  • Gepflegte Ortsteile und funktionierende Infrastruktur

    Gepflegte Wege, ordentliche Grünflächen, sichere Straßen und funktionierende öffentliche Plätze sind keine Nebensache. Sie prägen den Alltag der Menschen. Wenn Aufgaben liegen bleiben, muss klar sein, wer verantwortlich ist und wann umgesetzt wird. Der Bauhof muss verlässlich arbeiten; wenn das nicht gelingt, müssen auch örtliche Dienstleister beauftragt werden können.

  • Vereine, Feuerwehr und Ehrenamt stärken

    Rethmar lebt vom Engagement seiner Vereine, der Feuerwehr und vieler Ehrenamtlicher. Wer Verantwortung übernimmt, darf nicht durch Bürokratie ausgebremst werden. Wir wollen verlässliche Unterstützung, klare Ansprechpartner und mehr Freiheit bei der Umsetzung. Ehrenamt braucht Vertrauen statt unnötiger Vorschriften.

  • Weniger Rathausbürokratie

    Nicht jede Entscheidung muss durchs Rathaus. Wenn kleinere Maßnahmen vor Ort sinnvoll sind, sollen sie nicht an langen Verfahren, unklaren Zuständigkeiten oder immer neuen Prüfungen scheitern. Weniger Bürokratie bedeutet mehr Tempo, geringere Kosten und mehr Motivation für Menschen, die sich in Rethmar engagieren.

  • Bedarf statt Prestige

    Auch für Rethmar gilt: Erst Bedarf, dann Wunschprojekt. Öffentliche Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie den Menschen konkret nutzen: bei Infrastruktur, Grünpflege, Vereinen, Sicherheit, Begegnungsorten und praktischen Verbesserungen. Teure Prestigeprojekte dürfen nicht zulasten der Ortsteile gehen.

  • Wohnen, Familien und Lebensqualität

    Rethmar soll sich entwickeln können, wenn Bedarf besteht und der Ort es mitträgt. Neues Wohnen muss zur Infrastruktur, zum Ortsbild und zu den Menschen vor Ort passen. Wichtig ist, dass Familien, junge Menschen und Rückkehrer eine Perspektive haben und Entwicklung nicht am Ort vorbeigeplant wird.

  • Wirtschaft, Landwirtschaft und Selbstständige ernst nehmen

    Auch Rethmar lebt von Betrieben, Landwirtschaft, Selbstständigen und Menschen, die vor Ort arbeiten und investieren. Sie brauchen schnelle Verfahren, klare Ansprechpartner und eine Stadt, die ermöglicht statt ausbremst. Wer wirtschaftliche Aktivität stärkt, stärkt auch den Ortsteil, Vereine und Lebensqualität.

Ortsratwahl Wassel

Wassel braucht einen Ortsrat, der nicht nur angehört wird, sondern etwas bewegen kann. Ein kleiner Ortsteil darf nicht darauf angewiesen sein, ob seine Anliegen im Rathaus gerade Priorität haben. Wer in Wassel lebt, sieht jeden Tag, wo etwas fehlt, wo Wege gepflegt werden müssen, wo Grünflächen besser aussehen könnten und wo Vereine oder Ehrenamt Unterstützung brauchen.

Wir Freie Demokraten wollen, dass Wassel mehr selbst entscheiden kann. Der Ortsrat soll ein größeres eigenes Budget bekommen und damit kleinere Maßnahmen direkt vor Ort umsetzen können: Anschaffungen, Pflege des Ortsbildes, Unterstützung für Vereine, Verbesserungen an Wegen, Treffpunkten oder Grünflächen. Nicht jede Kleinigkeit darf erst durch lange Verwaltungswege laufen.

Gerade für Wassel ist das wichtig. Kleine Ortsteile werden im Rathaus oft zu spät gesehen. Deshalb braucht es Druck von unten nach oben. Der Ortsrat muss klar sagen können, was gebraucht wird, und auch die Mittel haben, es umzusetzen. Wer Verantwortung vor Ort übernimmt, muss nicht bei jeder Entscheidung auf die Verwaltung warten.

Das bedeutet auch: Das Rathaus muss Aufgaben abgeben. Wenn Ortsräte mehr entscheiden, braucht es weniger zentrale Verwaltung, weniger Doppelarbeit und weniger Personal für Dinge, die vor Ort besser geregelt werden können. Wassel soll nicht mehr Bürokratie bekommen, sondern mehr Freiheit.

Vereine, Feuerwehr und Ehrenamt sind das Rückgrat des Ortes. Sie brauchen verlässliche Unterstützung, aber keine Bevormundung. Wer sich engagiert, soll nicht durch Formulare, Wartezeiten und Rathausvorgaben ausgebremst werden. Ehrenamt braucht Vertrauen.

Auch Grünflächen müssen wieder sichtbar gepflegt werden. Artenvielfalt darf nicht als Ausrede dienen, um Pflege zu sparen. Wir wollen gezielte Naschwiesen mit Himbeersträuchern, Apfelbäumen, Schatten und Früchten für alle. Das ist konkret, nützlich und stärkt die Aufenthaltsqualität im Ort.

Unser Ziel ist ein Wassel, das seinen dörflichen Charakter bewahrt und trotzdem handlungsfähig bleibt: mit einem starken Ortsrat, größeren Budgets, weniger Rathausabhängigkeit und mehr Verantwortung vor Ort

Martin Busche
Für ein starkes Wassel!

Mehr Verantwortung für Wassel!

  • Mehr Macht für den Ortsrat

    Der Ortsrat Wassel soll mehr sein als ein Gremium, das nur angehört wird. Kleine Ortsteile brauchen eine starke Stimme gegenüber dem Rathaus. Was Wassel direkt betrifft, soll vor Ort entschieden werden können. Dafür braucht der Ortsrat klare Zuständigkeiten, echte Verantwortung und mehr politischen Druck.

  • Größere Budgets für Wassel

    Wassel braucht eigene Mittel, um kleinere Maßnahmen schnell umzusetzen. Der Ortsrat soll über ein größeres Budget entscheiden können: für Wege, Grünflächen, Vereinsunterstützung, Treffpunkte, Anschaffungen, Naschwiesen oder Verbesserungen im Ortsbild. Wer vor Ort Verantwortung trägt, braucht auch eigenes Geld.

  • Druck von unten nach oben

    Wir wollen nicht, dass Wassel im Rathaus um jede Kleinigkeit bitten muss. Der Ortsrat soll Forderungen klar stellen, Prioritäten setzen und Umsetzung einfordern. Wenn Aufgaben vor Ort entschieden werden können, muss das Rathaus Zuständigkeiten abgeben. So entsteht Druck gegen Zentralisierung und Bürokratie.

  • Vereine und Ehrenamt freier machen

    Wassel lebt vom Engagement vor Ort. Vereine, Feuerwehr und Ehrenamt brauchen Vertrauen statt Kontrolle. Wer anpackt, darf nicht durch Formulare, lange Prüfungen und enge Vorgaben aus dem Rathaus gebremst werden. Die Stadt soll unterstützen, aber nicht jede Entscheidung bevormunden.

  • Gepflegte Flächen und Naschwiesen

    Wassel braucht gepflegte Grünflächen und sichtbare Aufenthaltsqualität. Artenvielfalt darf kein Vorwand für Verwahrlosung sein. Wir wollen gezielte Naschwiesen mit Himbeersträuchern, Apfelbäumen, Schatten und Früchten für alle Bürgerinnen und Bürger. Das verbindet Natur, Nutzen und Lebensqualität.

  • Bauhof, Pflege und örtliche Lösungen

    Wenn der Bauhof Aufgaben nicht zeitnah erledigt, muss der Ortsrat leichter örtliche Dienstleister einbinden können. Entscheidend ist, dass Wege, Plätze und Grünflächen ordentlich sind. Wassel braucht sichtbare Ergebnisse statt Zuständigkeitsdebatten zwischen Rathaus, Bauhof und Verwaltung.

  • Wassel als Ortsteil stärken

    Unser Ziel ist ein Wassel, das nicht übersehen wird. Mit größerem Budget, mehr Eigenverantwortung und einem starken Ortsrat können Anliegen schneller gelöst werden. Der Ortsteil soll seinen Charakter behalten, Vereine stärken und selbstbewusst gegenüber dem Rathaus auftreten.

Ortsratwahl Dolgen-Evern-Haimar

Dolgen, Evern und Haimar sind eigenständige Ortsteile mit dörflichem Charakter, viel Ehrenamt und Menschen, die sich für ihr Umfeld verantwortlich fühlen. Genau das muss erhalten und gestärkt werden. Kleine Ortsteile dürfen in Sehnde nicht nur dann eine Rolle spielen, wenn gerade Wahlkampf ist. Sie brauchen verlässliche Aufmerksamkeit, praktische Lösungen und eine Politik, die die Lebenswirklichkeit vor Ort ernst nimmt.

Ein zentrales Thema ist bezahlbares Wohnen. Wer in Dolgen, Evern oder Haimar aufgewachsen ist, soll auch die Chance haben, dort zu bleiben oder zurückzukehren. Junge Familien, Rückkehrer und Menschen aus dem Ort brauchen Perspektiven. Grundstücke dürfen nicht durch städtische Preispolitik unnötig verteuert werden. Neue Entwicklung muss zum Ort passen, darf Infrastruktur nicht überfordern und soll zuerst den Menschen vor Ort zugutekommen.

Auch Verkehr und Anbindung sind entscheidend. Sichere Wege, übersichtliche Straßen, gute Schulwege und eine verlässliche Verbindung zu Schulen, Vereinen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeit gehören zur Lebensqualität. Gerade kleinere Ortsteile dürfen nicht abgehängt werden. Wer Kinder zur Schule bringt, pendelt, mit dem Fahrrad unterwegs ist oder auf den Bus angewiesen ist, braucht praxistaugliche Lösungen statt schöner Konzepte.

Feuerwehren, Vereine und Ehrenamt halten Dolgen, Evern und Haimar zusammen. Sie organisieren Gemeinschaft, Sicherheit, Veranstaltungen und Zusammenhalt. Diese Arbeit verdient Respekt, verlässliche Unterstützung und weniger Bürokratie. Wer sich engagiert, darf nicht durch Formulare, lange Abstimmungen und Rathausvorgaben ausgebremst werden.

Auch das Ortsbild muss stimmen. Gepflegte Wege, ordentliche Grünflächen, funktionierende Plätze und ein sichtbarer Umgang mit öffentlichen Flächen sind keine Nebensache. Artenvielfalt darf nicht als Ausrede dienen, wenn Flächen ungepflegt bleiben. Wir wollen gezielte Naschwiesen mit Apfelbäumen, Himbeersträuchern, Schatten und Früchten für alle Bürgerinnen und Bürger: konkret, nützlich und passend zu unseren Ortsteilen.

Unser Ziel ist ein Ortsrat, der Dolgen, Evern und Haimar selbstbewusst vertritt: nah an den Menschen, klar in der Sache und mit Blick auf das, was vor Ort wirklich gebraucht wird. Keine Symbolpolitik, keine leeren Versprechen, sondern konkrete Verbesserungen für Wohnen, Verkehr, Feuerwehr, Vereine und Lebensqualität.

Jürgen Haase
Jürgen Haase
  • Bezahlbares Wohnen. Sichere Wege. Gute Anbindung. Starke Feuerwehren und Vereine.

  • Bezahlbare Grundstücke für Menschen vor Ort

    Dolgen, Evern und Haimar sollen sich entwickeln können, ohne ihren Charakter zu verlieren. Junge Familien, Rückkehrer und Menschen aus den Ortsteilen brauchen eine echte Chance auf bezahlbare Grundstücke. Die Stadt darf Bauland nicht unnötig verteuern. Entwicklung muss zur Infrastruktur passen und zuerst den Menschen vor Ort dienen.

  • Sichere Wege und vernünftiger Verkehr

    Verkehrspolitik muss im Alltag funktionieren. Sichere Schulwege, übersichtliche Straßen, gepflegte Seitenräume und gute Verbindungen sind für Dolgen, Evern und Haimar wichtig. Wer pendelt, Kinder zur Schule bringt, Rad fährt oder zu Fuß unterwegs ist, braucht praktische Lösungen statt theoretischer Verkehrskonzepte aus dem Rathaus.

  • Gute Anbindung an Schulen und Alltag

    Kleine Ortsteile brauchen verlässliche Anbindungen. Kinder und Jugendliche müssen gut zu Schulen, Sport, Vereinen und Freunden kommen. Auch für Berufstätige und ältere Menschen sind Busverbindungen, sichere Wege und erreichbare Angebote wichtig. Dolgen, Evern und Haimar dürfen im Alltag nicht abgehängt werden.

  • Feuerwehren und Ehrenamt stärken

    Die Feuerwehren, Vereine und Ehrenamtlichen sind das Rückgrat der Ortsteile. Sie sorgen für Sicherheit, Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wir wollen verlässliche Unterstützung, weniger Bürokratie und mehr Vertrauen. Wer Verantwortung übernimmt, soll nicht durch Formulare, lange Wege und Rathausvorgaben ausgebremst werden.

  • Gepflegte Flächen und Naschwiesen

    Gepflegte Grünflächen sind Lebensqualität. Artenvielfalt darf kein Vorwand sein, um Pflege zu sparen. Wir wollen gezielte Naschwiesen mit Apfelbäumen, Himbeersträuchern, Schatten und Früchten für alle. Das schafft Natur, Nutzen und Aufenthaltsqualität in Dolgen, Evern und Haimar.

  • Ortsteile nicht vergessen

    Dolgen, Evern und Haimar dürfen nicht hinten anstehen, wenn in Sehnde investiert wird. Geld muss zuerst dort wirken, wo Menschen es täglich merken: bei Wegen, Verkehr, Treffpunkten, Feuerwehr, Vereinen, Grünflächen und Lebensqualität. Ortsteile brauchen konkrete Verbesserungen statt Prestigeprojekte.