Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl
Sehnde kann mehr!
Solide Finanzen. Starke Ortsteile. Eine Stadt, die funktioniert.
Kommunalwahl
Sehnde steht vor einer Richtungsentscheidung. Weiter steigende Schulden, wachsende Verwaltung, ungepflegte Grünflächen, lange Verfahren und teure Prestigeprojekte dürfen nicht die Zukunft unserer Stadt bestimmen. Wer immer zuerst nach höheren Steuern und neuen Belastungen ruft, macht es sich zu einfach. Sehnde hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgaben- und Prioritätenproblem.
Wir Freie Demokraten wollen einen klaren Kurswechsel. Ausgaben müssen ehrlich überprüft, Rathauskosten reduziert und unnötige Stellen nicht automatisch nachbesetzt werden. Aufgaben, die auch anders, digitaler oder günstiger organisiert werden können, gehören neu geordnet. Eine Verwaltung muss Bürgern, Vereinen und Unternehmen dienen, nicht sich selbst verwalten.
Für uns gilt: Pflichtaufgaben zuerst. Bezahlbare Betreuung, funktionierende Straßen, gepflegte Grünflächen, verlässliche Feuerwehren, starke Schulen und eine erreichbare medizinische Versorgung sind wichtiger als Prestigeprojekte. Sehnde braucht keine Politik der großen Ankündigungen, sondern eine Politik, die im Alltag funktioniert.
Wir wollen mehr Verantwortung vor Ort. Ortsräte, Vereine, Feuerwehren, Ehrenamt und Bürgerinnen und Bürger wissen oft besser als das Rathaus, was in ihrem Ort gebraucht wird. Deshalb brauchen die Ortsteile mehr Entscheidungsspielraum, weniger Bürokratie und mehr Vertrauen.
Auch wirtschaftlich muss Sehnde wieder stärker werden. Unternehmen, Handwerk, Landwirtschaft, Mittelstand, Selbstständige, Handel und Gastronomie sind keine Bittsteller, sondern Partner unserer Stadt. Sie schaffen Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze, Kaufkraft und Einnahmen. Wer Wirtschaft ausbremst, schwächt am Ende auch Kitas, Vereine, Infrastruktur und Lebensqualität.
Unser Ziel ist ein Sehnde, das wieder funktioniert: finanziell solide, wirtschaftlich stark, bürgernah, familienfreundlich und lebenswert in allen Ortsteilen. Ein Sehnde, das seine Bürger nicht stärker belastet, sondern ihnen mehr zutraut. Ein Sehnde, das nicht in Schulden, Bürokratie und Prestigeprojekten stecken bleibt.
Dafür treten wir an.
Unsere Vison: Sehnde kann mehr. Zukunft von hier!
Wir laden Sie herzlich ein, unser Kurzwahlprogramm zu lesen und mit uns ins Gespräch zu kommen.
Unser Wahlprogramm (kurzfassung)
Unser Wahlflyer
Unsere Postkarte
Kontakt und Mitmachen
Ortsratwahl Rethamr: Mehr Verantwortung für Rethmar
Rethmar ist ein starker Ortsteil mit engagierten Vereinen, Ehrenamt, Feuerwehr, Familien, Betrieben und Menschen, die sich für ihren Ort einsetzen. Dieses Engagement verdient mehr Vertrauen und mehr Entscheidungsspielraum.
Wir Freie Demokraten wollen, dass Rethmar nicht nur verwaltet wird, sondern vor Ort selbst stärker gestalten kann. Viele Entscheidungen über Wege, Grünflächen, Treffpunkte, kleinere Verbesserungen, Veranstaltungen oder örtliche Infrastruktur werden im Rathaus zu langsam oder zu bürokratisch behandelt. Wer in Rethmar lebt, weiß oft am besten, was gebraucht wird.
Deshalb setzen wir uns für einen Ortsrat ein, der echte Verantwortung übernehmen kann: mit klareren Zuständigkeiten, verlässlicher Unterstützung und mehr Freiheit bei der Umsetzung. Rethmar braucht weniger Rathausbürokratie, schnellere Entscheidungen und Politik, die sich am Alltag der Menschen orientiert.
Unser Ziel ist ein Rethmar, das gepflegt, lebendig und handlungsfähig bleibt. Ein Ortsteil, in dem Vereine und Ehrenamt gestärkt werden, Anliegen nicht im Rathaus hängen bleiben und Entscheidungen dort getroffen werden, wo die Menschen leben.
Ortsratwahl Wassel
Wassel braucht einen Ortsrat, der nicht nur angehört wird, sondern etwas bewegen kann. Ein kleiner Ortsteil darf nicht darauf angewiesen sein, ob seine Anliegen im Rathaus gerade Priorität haben. Wer in Wassel lebt, sieht jeden Tag, wo etwas fehlt, wo Wege gepflegt werden müssen, wo Grünflächen besser aussehen könnten und wo Vereine oder Ehrenamt Unterstützung brauchen.
Wir Freie Demokraten wollen, dass Wassel mehr selbst entscheiden kann. Der Ortsrat soll ein größeres eigenes Budget bekommen und damit kleinere Maßnahmen direkt vor Ort umsetzen können: Anschaffungen, Pflege des Ortsbildes, Unterstützung für Vereine, Verbesserungen an Wegen, Treffpunkten oder Grünflächen. Nicht jede Kleinigkeit darf erst durch lange Verwaltungswege laufen.
Gerade für Wassel ist das wichtig. Kleine Ortsteile werden im Rathaus oft zu spät gesehen. Deshalb braucht es Druck von unten nach oben. Der Ortsrat muss klar sagen können, was gebraucht wird, und auch die Mittel haben, es umzusetzen. Wer Verantwortung vor Ort übernimmt, muss nicht bei jeder Entscheidung auf die Verwaltung warten.
Das bedeutet auch: Das Rathaus muss Aufgaben abgeben. Wenn Ortsräte mehr entscheiden, braucht es weniger zentrale Verwaltung, weniger Doppelarbeit und weniger Personal für Dinge, die vor Ort besser geregelt werden können. Wassel soll nicht mehr Bürokratie bekommen, sondern mehr Freiheit.
Vereine, Feuerwehr und Ehrenamt sind das Rückgrat des Ortes. Sie brauchen verlässliche Unterstützung, aber keine Bevormundung. Wer sich engagiert, soll nicht durch Formulare, Wartezeiten und Rathausvorgaben ausgebremst werden. Ehrenamt braucht Vertrauen.
Auch Grünflächen müssen wieder sichtbar gepflegt werden. Artenvielfalt darf nicht als Ausrede dienen, um Pflege zu sparen. Wir wollen gezielte Naschwiesen mit Himbeersträuchern, Apfelbäumen, Schatten und Früchten für alle. Das ist konkret, nützlich und stärkt die Aufenthaltsqualität im Ort.
Unser Ziel ist ein Wassel, das seinen dörflichen Charakter bewahrt und trotzdem handlungsfähig bleibt: mit einem starken Ortsrat, größeren Budgets, weniger Rathausabhängigkeit und mehr Verantwortung vor Ort
Mehr Verantwortung für Wassel!
Ortsratwahl Dolgen-Evern-Haimar
Dolgen, Evern und Haimar sind eigenständige Ortsteile mit dörflichem Charakter, viel Ehrenamt und Menschen, die sich für ihr Umfeld verantwortlich fühlen. Genau das muss erhalten und gestärkt werden. Kleine Ortsteile dürfen in Sehnde nicht nur dann eine Rolle spielen, wenn gerade Wahlkampf ist. Sie brauchen verlässliche Aufmerksamkeit, praktische Lösungen und eine Politik, die die Lebenswirklichkeit vor Ort ernst nimmt.
Ein zentrales Thema ist bezahlbares Wohnen. Wer in Dolgen, Evern oder Haimar aufgewachsen ist, soll auch die Chance haben, dort zu bleiben oder zurückzukehren. Junge Familien, Rückkehrer und Menschen aus dem Ort brauchen Perspektiven. Grundstücke dürfen nicht durch städtische Preispolitik unnötig verteuert werden. Neue Entwicklung muss zum Ort passen, darf Infrastruktur nicht überfordern und soll zuerst den Menschen vor Ort zugutekommen.
Auch Verkehr und Anbindung sind entscheidend. Sichere Wege, übersichtliche Straßen, gute Schulwege und eine verlässliche Verbindung zu Schulen, Vereinen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeit gehören zur Lebensqualität. Gerade kleinere Ortsteile dürfen nicht abgehängt werden. Wer Kinder zur Schule bringt, pendelt, mit dem Fahrrad unterwegs ist oder auf den Bus angewiesen ist, braucht praxistaugliche Lösungen statt schöner Konzepte.
Feuerwehren, Vereine und Ehrenamt halten Dolgen, Evern und Haimar zusammen. Sie organisieren Gemeinschaft, Sicherheit, Veranstaltungen und Zusammenhalt. Diese Arbeit verdient Respekt, verlässliche Unterstützung und weniger Bürokratie. Wer sich engagiert, darf nicht durch Formulare, lange Abstimmungen und Rathausvorgaben ausgebremst werden.
Auch das Ortsbild muss stimmen. Gepflegte Wege, ordentliche Grünflächen, funktionierende Plätze und ein sichtbarer Umgang mit öffentlichen Flächen sind keine Nebensache. Artenvielfalt darf nicht als Ausrede dienen, wenn Flächen ungepflegt bleiben. Wir wollen gezielte Naschwiesen mit Apfelbäumen, Himbeersträuchern, Schatten und Früchten für alle Bürgerinnen und Bürger: konkret, nützlich und passend zu unseren Ortsteilen.
Unser Ziel ist ein Ortsrat, der Dolgen, Evern und Haimar selbstbewusst vertritt: nah an den Menschen, klar in der Sache und mit Blick auf das, was vor Ort wirklich gebraucht wird. Keine Symbolpolitik, keine leeren Versprechen, sondern konkrete Verbesserungen für Wohnen, Verkehr, Feuerwehr, Vereine und Lebensqualität.